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Sonnenpflege unbedingt aus der Parfümerie

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Nirgendwo sind fehlende Beratung oder gar keine Beratung so eklatant wie bei der Sonnenpflege. Überlassen Sie angesichts der Fülle von Produkten, die auf dem Markt sind, nichts dem Zufall. Sonnenpflege aus der Parfümerie hat starke Argumente auf ihrer Seite: Die außergewöhnliche Produktqualität und die Beratungsleistung des Fachhandels.
Sonnenpflege ist mehr als Sonnenschutz: Die Produkte in der Parfümerie haben nicht nur den üblichen Lichtschutzfaktor, sie erzielen durch ihre Wirkstoff-Kombinationen auch eine pflegende Wirkung. Die Parfümerie bietet eine Fülle einzigartiger Spezialprodukte wie eine Handpflege mit Sonnenschutz, Sonnenaugenpflege, Sonnenlippenpflege oder sogar Sonnenaugenmasken. Das ist eine Produkt-Kompetenz, die seinesgleichen sucht. Dieses umfangreiche, hochspezialisierte Sortiment schließt ’Sonnenpflege von der Stange’ aus.

Sonnenschutz ist Gesundheit: Beim Sonnenschutz sollten Sie nicht zu einem x-beliebigen Produkt greifen, weil Hautpflege eine Frage der Gesundheit ist. Es geht nicht nur um die Vermeidung eines Sonnenbrands, es geht auch um die Langzeitfolgen, die sich in einer verstärkten Hautalterung niederschlagen können. Sonnenschutztechnologie ist weitaus mehr als nur der Schutz vor Sonnenbrand. Sonnenschutzmittel müssen inzwischen nicht nur vor UVB-, sondern auch vor den langwelligen UVA-Strahlen schützen, die die Haut vorzeitig altern lassen und möglicherweise auch das Immunsystem schädigen, wobei der UVA- an den UVB-Filter gekoppelt sein und mindestens ein Drittel seines Lichtschutzfaktors haben muss.

Sonnenpflege braucht Beratung: Last but not least findet der Konsument in der Parfümerie eine Beratungs-Kompetenz vor, die in den Drogeriemärkten so nicht gegeben ist. Sonnenschutztechnologie ist weitaus mehr als nur der Schutz vor Sonnenbrand. Die Kompetenz des Fachhandels ist bei der Vermittlung beispielsweise dieser Sachverhalte ein großes, nicht mit dem Konsummarkt zu vergleichendes Plus für den Konsumenten.

Die göttliche Kraft der Sonne

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Warum fühlen wir uns sofort besser, wenn die Sonne scheint? Die Antwort ist einfach: Sonne bedeutet Leben – für jeden von uns. Wie jede Blume ihren Kelch in Richtung Sonne richtet, wendet sich auch der Mensch dem Licht zu. Ohne das Licht der Sonne würde weder er noch seine Umwelt überleben. Kein Wunder, dass das Licht für alle Kulturen ein Segen war. Oft wurde die Sonne sogar als göttlich oder als Gott verehrt.

Seit ewigen Zeiten ist der Mensch gefangen von der Magie der Sonne. Fast alle Kulturen beteten sie als Gottheit an. Die alten Griechen huldigten dem Sonnengott Heleos, der mit seinem Sonnenwagen täglich über das Firmament fuhr. Auch die Römer verehrten den Sonnengott, nur dass er bei ihnen Phoebus hieß. In China stand die Sonne als Symbol für den Frühling, die Männlichkeit, das berühmte Yang gegenüber dem weiblichen Gegenpol Yin, und die Geburt.

Auch in den alten Kulturen Südamerikas wurde die Sonne von Azteken und Maya als Gott verehrt. Das gleiche taten unsere Vorfahren, die Germanen. Im alten Ägypten galt die Sonne unter dem Namen Re als oberster Gott. Angst und Schrecken herrschte, wenn die Tage kürzer wurden und die Welt an Licht verlor. Deshalb beteten die Menschen zur Sonne und versuchten sie ihnen durch kultische und magische Rituale gewogen zu machen.

Der Schein der Sonne bedeutet nicht nur Wärme, sondern auch Energie. Von daher können wir gar nicht oft genug in die Sonne gehen: Den nötigen Sonnenschutz vorausgesetzt, den es ja in der Parfümerie gibt.

Mit der Schönheit einer Geisha

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Welche ist die hervorstechendste Eigenschaft einer Geisha? Gerühmt wird diese japanische Unterhalterin für die geistreiche Kommunikation, die sie zu halten vermag, ihr musikalisches Talent und ihre Tanzkünste. Ihr größtes Schönheitsattribut ist jedoch ihr weißer ebenmäßiger Teint. In Japan ist eine helle Haut DAS Schönheitsideal. Seit jeher besticht die Haut der Geishas durch ihren Porzellan-Teint und für den Hochadel war dieser helle makellose Teint ein Zeichen der Zugehörigkeit zur Aristokratie.

Abgesehen davon achten Asiat/innen – insbesondere Japaner/innen – aller Alters- und Gesellschaftsschichten auf sehr spezielle Weise auf ihre Haut. Sie widmen sich mit Muße und Hingabe ihren Reinigungs- und Pflegeritualen und würden sich niemals ungeschützt der Sonne aussetzen. Auch nicht NUR für ein paar Minuten.
Ein bekanntes Beispiel dafür, das wir alle schon oft gesehen haben, sind japanische Touristen, die hierzulande im Sommer mit Schirmen und Handschuhen ausgerüstet sind. Auch wenn uns dieses Verhalten fremd ist und manchmal belächelt wird – die Zeit gibt der Vorsicht recht. Wir alle haben ein Konto an Sonnenstunden, welches unsere Haut toleriert und von der laufend Zeit abgebucht wird. Wenn diese aufgebraucht ist – und das ist es bei den meisten Menschen bereits zu ihrem 18 Lebensjahr! – kann es zu Pigmentverschiebungen und vorzeitiger Hautalterung kommen.

Meiden wollen und müssen wir die Sonne nicht, aber bestmöglicher Schutz hat höchste Priorität, wenn wir unsere Haut trotz Sonnenbäder jugendlich erhalten wollen. Dieses wertvolle Wissen muss unbedingt erlernt werden und auf korrekte Weise in Fachgeschäften weitergegeben werden. Erfreulicherweise verändert sich auch in unseren Breitengraden der Trend von tief gebräunter zu zart getönter Haut. Das Bewusstsein um die Schattenseiten der Sonne und die Bereitschaft, einen höheren UVA-/UVB-Schutz zu verwenden, wird immer stärker.

Da die noble Blässe in Japan im Gegensatz zu Europa niemals aus der Mode kam, waren die Japaner – wie so oft – auch bei der Entwicklung der hohen Sonnenschutzfaktoren Vorreiter. Doch nicht nur mit hohen SPFs punktet japanische Sonnenpflege. Innovative Technologien, die einen lückenlosen Schutz auf der Haut gewährleisten, Anti-Aging-Wirkstoffe, welche die Haut während des Sonnens auch vor Hautalterung schützen und nicht zuletzt Texturen, die federleicht sind, absolut keine weißen Rückstände hinterlassen und das Eincremen von der Pflicht zum Vergnügen werden lassen, setzen immer noch Meilensteine in der Sonnenpflege.

Sonnenpflege im Zeitalter der Hitzerekorde

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Ein Hitzerekord jagte in den vergangenen beiden Jahren den nächsten und das wird wahrscheinlich so bleiben. Laut einer Studie des britischen Marktforschungsunternehmens Mintel herrscht beim Thema Sonnenschutz allerdings immer noch Unklarheit beim ­Konsumenten, weswegen jeder Zweite mehr Informationen über die richtige Anwendung seiner Sonnenpflegeprodukte fordert.
Obwohl vier von zehn Deutschen (38 %) Sonnenschutzprodukte als bestes Mittel gegen das Auftreten von Alterungsanzeichen erachten, findet über die Hälfte der deutschen Verbraucher (53 %) es z. B. schwierig einzuschätzen, ab wann man Sonnenschutz nachcremen sollte. Vor allem Jüngere zwischen 16 und 24 Jahren tun sich schwer, die richtige Sonnencreme auszuwählen: 44 % dieser Altersklasse ist etwa nicht klar, welchen Lichtschutzfaktor (LSF) sie bei bestimmten Wetterkonditionen verwenden sollten, und sogar knapp ein Fünftel (18 %) gibt sich mit dem in Hautpflege und Kosmetika enthaltenen Lichtschutzfaktor zufrieden. ­Unsicherheit gibt es auch gegenüber After-­Sun-Artikeln, welche die Haut nach dem Sonnenbaden pflegen und ­kühlen sollen. So meint jeder Vierte, dass diese Produkte genauso gut wirken wie normale Feuchtigkeitscremes.
Der richtige Sonnenschutz und eine Sonnenpflege, die diesen Namen auch verdient, sind nicht nur im Sommer von großem Belang. Nirgendwo sind die Auswirkungen ­einer Fehlberatung so eklatant wie bei der Sonnenpflege. Überlassen Sie als Verbraucher angesichts der Fülle von Produkten, die es in Drogeriemärkten, dem Lebensmittel­einzelhandel und bei diversen Internet-Anbietern gibt, nichts dem Zufall.
Sonnenpflege aus der Parfümerie hat starke Argumente auf ihrer Seite, denn diese Produkte haben nicht nur den üblichen Lichtschutzfaktor, sie erzielen durch ihre Wirkstoff-Kombinationen auch eine pflegende Wirkung, wie dies in den Vertriebsstellen des Konsummarktes zumeist nicht der Fall ist. Bei Sonnenpflege sollte man nicht zu ­einem x-beliebigen Produkt greifen, weil Hautpflege nicht nur eine Frage des Wohlbefindens, sondern auch der ­Gesundheit ist. Beim Sonnenschutz wiederum geht es nicht nur um die Vermeidung eines Sonnenbrands, es geht auch um die Langzeitfolgen, die sich in einer verstärkten Hautalterung niederschlagen können. Sonnenschutztechnologie ist weitaus mehr als nur der Schutz vor Sonnenbrand. Sonnenschutzmittel müssen inzwischen nicht nur vor UVB-, sondern auch vor den langwelligen UVA-Strahlen schützen, die die Haut vorzeitig altern lassen und möglicherweise auch das Immunsystem schädigen, wobei der UVA- an den UVB-Filter gekoppelt sein und mindestens ein Drittel seines Lichtschutzfaktors haben muss.
Die Parfümerie bietet eine Fülle einzigartiger Spezial­produkte wie eine Handpflege mit Sonnenschutz, Sonnen­augenpflege, Sonnenlippenpflege oder sogar Sonnen­augenmasken. Dieses umfangreiche, hochspezialisierte Sortiment schließt ’Sonnenpflege von der Stange’ aus. Und noch eins ist ganz wichtig: Sie als Kunde finden in der Parfümerie Mitarbeiter, die Sie beraten. Deren Kompetenz ist ein mit dem Massenmarkt nicht zu vergleichendes Plus für Sie als Konsument, wenn es um Sonnen­genuss ohne Reue geht.

Der Flirt mit der Sonne

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Die Sonne erweckt unsere Lebensgeister. Nicht von ­ungefähr sind wir im Frühling nicht nur hilfsbereiter und spendabler, sondern auch leichter für einen Flirt zu ­haben. Wenn die Temperatur steigt, setzen die Frühlingsgefühle ein. Es gibt sie wirklich, denn die Sonne mit ihrem Licht und ihrer Wärme stachelt die Hor­mone an, die uns ein Hochgefühl verschaffen.
Der sonnenbefeuerte Überschwang hat Gründe: Licht ­unterdrückt die Produktion des Hormons Melatonin, das den Schlafrhythmus regelt. Dafür steigert die Frühlingssonne den Pegel der sogenann­ten Glückshor­mone im menschlichen Körper. Trifft ihr Licht auf unsere Haut, schüttet der Körper jede Menge ­Endorphine, eben diese Glückshormone, aus. Eines davon ist Serotonin, das das Sättigungsgefühl, den ­Zuckerstoffwechsel und die Einstellung des Tag-Nacht-Rhythmus beeinflusst und vor ­allem unser Wohl­befinden steigert. Produziert wird es mit Hilfe von Vitamin D, das gebildet wird, wenn ­Sonnenlicht auf unsere Haut fällt. Serotonin sorgt für Antrieb, Stimmung und ­Impulsivität, aber auch für den Sexualtrieb.
Zudem bewirken die UVA-Wellen der Sonne die Frei­setzung von Stickstoffmonoxid. Das ist eine wahre Wunderwaffe, wenn es um die Heilung von Wunden oder den Kampf gegen Pilze, Bakterien und Krebszellen geht. Zudem verringert Stickstoffmonoxid den Blutdruck, was das Risiko verringert, an Herz-Kreislauf-Beschwerden zu leiden.
Last but not least: Sonnenstrahlung setzt in der Haut das Beta-Endorphin frei, das schmerzlindernd und euphorisierend wirkt. Bei Frauen lässt sich die vermehrte Ausschüttung des Hormons MSH (Melanozyten-stimulierendes Hormon) beobachten. Dieses Zauber-Hormon sorgt nicht nur für eine gebräunte Haut, es verstärkt auch die Lust auf Sex. Treffen Sonnen­strahlen auf unsere Haut, geht also einiges vor in unserem ­Körper. Die Sonne hat mehr mit einem heißen Flirt zu tun, als man denkt.

Sonne ist Glück

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Warum fühlen wir uns sofort besser, wenn die Sonne scheint? Die Antwort ist einfach: Sonne bedeutet Leben. Wie jede Blume ihren Kelch in Richtung Sonne richtet, wendet sich auch der Mensch dem Licht zu. Ohne das Licht der Sonne würden die Pflanzen weder Blätter noch Blüten haben. Auch wir würden ohne sie eingehen wie eine Topfpflanze, die man im dunklen Keller vergessen hat. Ohne die Strahlen der Sonne wäre kein Leben auf der Erde möglich. Daher ist die Sehnsucht nach der Sonne so alt wie die Menschheit selbst. „Es werde Licht!“, sprach Gott nach dem ersten Buch Mose. „Und es ward Licht!“ — Gott, sei Dank!
Längst hat auch die ’Positive Psychologie’ des amerikanischen Wissenschaftlers Martin Seligman die Sonne als Glücksbringer identifiziert. Kein Mensch kann für ­einen anderen glücklich werden, aber es gibt Dinge, die uns alle glücklicher machen, wenn wir sie erleben. Dazu gehören: Dankbarkeit, Hilfsbereitschaft, Freunde, Sinn oder Sport. Das Licht der Sonne gehört auch zu diesen Glücksfaktoren. Oder warum sagen wir: ’Von der Sonne geküsst!’, ’Mein Sonnenschein’ oder ’Sonne meines ­Lebens’? Nicht umsonst wird derselbe Begriff verwendet, um das Strahlen der Sonne und das Strahlen eines Gesichtes zu beschreiben. Was die Sonne mit uns macht, zeigt nichts besser als die unendlich lange Reihe an Liedern, die über die Sonne oder das Gefühl, das sie verbreitet, geschrieben wurden:
Die Wise Guys bezeichnen einen geliebten Menschen als ’Sonnenschein’, Nana Mouskouri sagte dem Sonnenschein ’Guten Morgen’, die Beatles freuen sich mit ’Here Comes the Sun’, wenn sie endlich wieder gekommen ist. Katrina and the waves vermitteln mit ’Walking on Sun­shine’ die Energie und die Freude, die bei einem Spaziergang in der Sonne entstehen. Für Klangkarusell mit ­ihrem ’Sonnentanz’ ist es das Beglückendste, in der ­Sonne zu tanzen.
Der Schein der Sonne bedeutet Liebe und Wärme, aber auch Energie und die Rückkehr des Lächelns auf die ­Gesichter der Menschen. Kurzum: Sonnen­schein bedeutet Glück. Um Glück zu erfahren, kann es aus Sicht der ­Psychologen genügen, einfach mal in die Sonne zu gehen: Den nötigen Sonnenschutz vorausgesetzt, den es ja in der Parfümerie gibt.
Also, demnach wäre das größte Glücks­erlebnis, mit Freunden an der Sonne zu sein, dabei am besten noch Sport zu treiben oder einen Spaziergang zu ­machen und zu lachen oder sich mit ­etwas zu beschäftigen, bei dem wir Sinn oder Flow ­erleben. Das könnte die Garten­arbeit sein oder ein Sonnentanz, wie die deutsche Gruppe Klangkarussell in ihrem Song empfiehlt.

Einer der Hauptpreise ging nach Thüringen

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„Wir haben mit all unseren Filialen, vier in Erfurt und zwei in Hanau, an den ‚Tagen der Sonne‘ teilgenommen. In allen Filialen waren die Broschüren ausgelegt und bei der täglichen Warenlieferung wurde das Segment Sonnenpflege nicht vergessen. Unsere Kunden haben entsprechend fleißig an dem Gewinnspiel teilgenommen und natürlich freuen wir uns, dass einer der Hauptpreise des Gewinnspiels nach Erfurt ging.“
Klaus Limbach, Geschäftsführer Cosmetic Live/Erfurt, hat mit seinen Parfümerien bei den ‚Tagen der Sonne‘ im Aktionszeitraum vom 1. bis 30. April Flagge gezeigt und das Segment Sonnenpflege offensiv herausgestellt. Mit einem Gewinnspiel sorgte mi+ consulting sowohl durch die in der Parfümerie ausliegenden Broschüren als auch über die Homepage www.tage-der-sonne.de sowie Social-Media-Aktivitäten beim Kunden für Aufmerksamkeit. Die Frage des Gewinnspiels lautete: Die Sonnenstrahlen (UVB-­Strahlen) regen die Bildung welches Vitamins an? Die Einsendungen waren zahlreich und die Antwort lautete selbstverständlich: Vitamin D. Der Wurster im Wert von 190 Euro ging nach Thüringen – dahin, wo wohl Deutschlands bekannteste Würste herkommen. Was könnte passender sein? Mariett Demirelli war die glückliche Gewinnerin.

„Die Haut braucht Training.“ (Interview)

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Ein Bad in der Sonne bedeutet Wärme, Wohlfühlen und Lebensfreude für uns. Ihre ungeheure Kraft kann jedoch auch zur Gefahr werden. Darüber, was aus medizinischer Sicht zu einem Sonnengenuss ohne Reue notwendig ist, sprach Dr. Andreas Leistikow, Chefredakteur der `markt intern`-Ausgabe Parfümerie/Kosmetik, mit Dr. Lara Just-Kovac und Dr. Alberto Peek, Plastische und Ästhetische Chirurgen in der Privatpraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Frankfurt.

`markt intern` (`mi`): Die Kraft der Sonnenstrahlen soll in den letzten Jahren enorm zugenommen haben. Stichworte sind hier das Ozonloch und der Klimawandel. Wie viel Sonneneinstrahlung sollte sich der Mensch aussetzen?

Dr. Alberto Peek: „Das Ozonloch ist bei feuchter Hitze nicht so schlimm, nur bei trockener Hitze wie beispielsweise in Australien. Meiden sollte man bei starker Sonneneinstrahlung lediglich die Mittagshitze. Insgesamt sollte der Mensch viel, so viel wie möglich in der Sonne sein. Die Sonne ist wichtig für unsere Gesundheit und unser Allgemeinbefinden, da sie die Vitamin-D-Produktion und die Produktion des Hormons Serotonin anregt, das wichtig für unseren Schlaf-Wach-Rhythmus ist. Sie fördert auch die Produktion von Wachstums-Hormonen, weil UV-Licht ganz allgemein den Stoffwechsel aktiviert.“

`mi`: Was kann der Sonnenhungrige Ihrer Meinung nach für den Schutz seiner Haut tun?

Dr. Lara Just-Kovac: „Die Basis sollte die Eigenpflege, nämlich die Kosmetik der Haut sein. Das Bewusstsein für die Pflege der Haut ist ein wichtiger Faktor beim Sonnenschutz. Der Zusammenhang zwischen Pflege und Hauterkrankungen wird auch deutlich, wenn man auf die Pflegegewohnheiten der Männer schaut. Die Männer pflegen ihre Haut seltener und weniger intensiv als die Frauen und erkranken wesentlich häufiger an einem Melanom als die Frauen, was auch für die sonnenbeständigen Hauttypen gilt.“

`mi`: Die Menschen zeigen durch entsprechende Aufklärung zunehmend einen vernünftigen Umgang mit der Sonne. Warum hören wir dennoch von einer Zunahme von Hautschäden bis hin zum Hautkrebs?

Dr. Alberto Peek: „Wir als Ärzte sind das Ende der Fahnenstange. Zu uns kommen die Menschen, wenn die Schäden intensiv geworden sind, um sich behandeln zu lassen. Viele Schäden, zum Beispiel Collagenschäden, die wir beheben, resultieren aus einem unvernünftigen Umgang mit der Sonne, der bis zu 30 Jahre zurückliegen kann. Das sind zum Teil Sünden aus der Jugend. Die Sonne kann aus medizinischer Sicht negativ, aber auch positiv auf die Haut wirken. Pickel oder Rosazea können ausgelöst werden. Akne bessert sich in der Regel dagegen bei Sonneneinstrahlung.“

`mi`: Gibt es eine Faustregel für den Sonnengenuss?

Dr. Lara Just-Kovac: „Unser Ratschlag ist, gepflegt und vernünftig in die Sonne zu gehen. Gehen Sie an die Luft, um am Licht zu sein. Es gibt nicht umsonst die Winterdepressionen. Lassen Sie sich nicht davon abhalten, in die Sonne zu gehen. Die Haut braucht Training wie ein Muskel. Sie können die Haut nicht komplett wegsperren. Sie müssen sie durch Außeneinwirkung kräftigen. Mit der Haut ist es wie mit jedem anderen Organ auch, man muss sie trainieren, dann wird sie widerstandsfähiger. Dabei ist der Mittelweg zwischen Vermeidung und Forcierung direkter Sonneneinstrahlung der richtige Weg. Gerade heute, wo man so viel zum Schutz vor der Sonne tun kann.“

 

Sonne

Sonne ist Magie

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„Here comes the sun, the smiles returning to the faces!“ singen die Beatles. Recht haben sie: Die Sonne bringt das Lächeln zurück auf unsere Gesichter. Sie schenkt uns weit mehr als eine erholte Haut, sie schenkt uns Glücksgefühle. Ja, viel mehr als das. Von der Sonne hängt alles Leben auf der Erde ab.

Seit ewigen Zeiten ist der Mensch gefangen von ihrer Magie. Fast alle Kulturen beteten sie als Gottheit an. Im antiken Griechenland huldigte man dem Sonnengott Helios, der mit seinem Sonnenwagen täglich über das Firmament fuhr. In China stand die Sonne als Symbol für den Frühling, die Männlichkeit, das berühmte Yang gegenüber dem weiblichen Gegenpol Yin, und die Geburt. Die Azteken und Maya verehrten sie ebenso wie die alten Germanen. Ihre regelmäßige, tägliche und jährliche Wiederkehr wurde von den Menschen teils ängstlich erwartet und mittels kultischer oder magischer Rituale beschworen.

Neurowissenschaftler bestätigen, dass die Sonne glücklich macht. Trifft ihr Licht auf unsere Haut, schüttet der Körper jede Menge Endorphine, sogenannte Glückshormone, aus. Eines davon ist Serotonin, das das Sättigungsgefühl, den Zuckerstoffwechsel und die Einstellung des Tag-Nacht-Rhythmus beeinflusst, und vor allem unser Wohlbefinden steigert. Produziert wird es mit Hilfe von Vitamin D, das gebildet wird, wenn Sonnenlicht auf unsere Haut fällt.

Auch beim Sonnenbad heißt es aber: Die richtige Menge macht’s. Bei allen Glücksgefühlen sollten Schutz und Pflege der Haut nicht vergessen werden. Die Experten dazu finden Sie in der Parfümerie. Deren persönliche Beratung und die individuell passenden Produkte für Sie sind die beste Voraussetzung für den puren Sonnengenuss. So steht dem Bad im Glück nichts mehr im Wege. Also, lassen wir die Sonne auf Ihre Haut und in Ihr Herz.

Seife

Sonnenpflege nur aus der Parfümerie

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Wohl keine Warengruppe in der Kosmetik benötigt mehr Beratung als die Sonnenpflege, denn nirgendwo sind die Auswirkungen einer Fehlberatung so eklatant wie bei der Sonne. Überlassen Sie beim Kauf also nichts dem Zufall. Drei Argumente, warum der Endverbraucher seine Sonnenpflege in der Parfümerie kaufen sollte, liefert Dr. Andreas Leistikow, Chefredakteur Parfümerie/Kosmetik des ’markt intern’-Verlags:

  1. Sonnenpflege ist mehr als Sonnenschutz. Die Produkte in der Parfümerie haben nicht nur den üblichen Lichtschutzfaktor, sondern erzielen durch ihre Wirkstoff-Kombinationen auch eine pflegende Wirkung, wie dies bei einer 08/15-Sonnencreme zumeist nicht der Fall ist.
    Bei Sonnenpflege sollte man nicht zu einem x-beliebigen Produkt greifen, weil Hautpflege nicht nur eine Frage des Wohlbefindens, sondern auch der Gesundheit ist.
  2. Die Parfümerie bietet zudem eine Fülle einzigartiger Spezialprodukte wie eine Handpflege mit Sonnenschutz, Sonnenaugenpflege, Sonnenlippenpflege oder sogar Sonnenaugenmasken. Das ist eine Produktkompetenz, die seinesgleichen sucht. Dieses umfangreiche, hochspezialisierte Sortiment schließt ’Sonnenpflege von der Stange’ aus.
  3. Last but not least findet der Konsument in der Parfümerie eine Beratungskompetenz vor, die in den großen Drogerie-Filialen nicht gegeben ist. Sonnenschutztechnologie ist weitaus mehr als nur der Schutz vor Sonnenbrand. Sonnenschutzmittel müssen inzwischen nicht nur vor UVB-, sondern auch vor den langwelligen UVA-Strahlen schützen, die die Haut vorzeitig altern lassen und möglicherweise auch das Immunsystem schädigen, wobei der UVA- an den UVB-Filter gekoppelt sein und mindestens ein Drittel seines Lichtschutzfaktors haben muss.

Die Kompetenz des Fachhandels ist bei der Vermittlung beispielsweise dieser Sachverhalte ein großes, nicht mit dem Konsummarkt zu vergleichendes Plus für den Konsumenten.